Endgeräteschutz, den Sie belegen können
Läuft der Virenschutz gerade auf allen Ihren Rechnern? Die wenigsten Unternehmen können diese Frage beantworten – und sie wird gestellt: von der Cyberversicherung, vom Prüfer, vom großen Auftraggeber. Bei kjello bekommen Sie die Antwort jeden Monat schriftlich. Samt dem Schutz, der dahintersteht: Virenschutz mit Microsoft Defender, zentral überwacht. 10 € je Arbeitsplatz und Monat.
Security+ · 10 € je Arbeitsplatz · monatlicher Nachweis inklusive
Ein Bericht, der sagt, auf wie vielen Geräten der Schutz läuft – statt einer Vermutung.
Wir richten den Virenschutz auf allen verwalteten Geräten ein und halten ihn aktuell – ohne dass jemand etwas anklicken muss.
Was der Virenschutz findet, steht im Portal am Gerät – Sie müssen niemanden fragen.
Ein Schutz nützt nur, wenn er läuft. Bei kjello sehen wir zentral nach – und melden uns, wenn er aus, veraltet oder nicht angebunden ist.
- Die meisten Unternehmen haben einen Schutz auf den Geräten – aber niemand kann sagen, ob er auf allen läuft. Genau diese Auskunft bekommen Sie bei kjello jeden Monat schriftlich.
- EDR (Endpoint Detection and Response) ist moderner Endgeräteschutz, der nicht nur bekannte Schadsoftware blockiert, sondern verdächtiges Verhalten erkennt und stoppt – bevor daraus ein Vorfall wird.
- Im Bericht steht auch, welche Festplatten verschlüsselt sind. Das ist die Zahl, die im Verlustfall darüber entscheidet, ob eine Datenpanne daraus wird.
Mehr in Kürze
- Bei kjello steckt beides im Paket Security+: 10 € je Arbeitsplatz und Monat – zusätzlich zur Basis von 29 € je Arbeitsplatz.
Schutz haben viele. Beweisen kann ihn kaum jemand.
Auf fast jedem Firmenrechner läuft irgendein Schutz. Die Frage ist nicht, ob er installiert wurde – sondern ob er heute auf jedem Gerät läuft. Ein Laptop, der vier Wochen im Schrank lag. Der Rechner des Kollegen, der letzten Monat angefangen hat. Das Notebook aus dem Homeoffice, das sich seit Juli nicht mehr gemeldet hat.
Solange niemand nachsieht, ist die Antwort eine Vermutung. Bei kjello sieht ein System jede Nacht nach, und einmal im Monat bekommen Sie das Ergebnis als PDF – für alle Geräte auf einmal. Fehlt eine Zahl, steht dort „nicht gemessen“. Nie eine Null, die nach einem guten Ergebnis aussieht.
Cyberversicherung, Wirtschaftsprüfer, Auftraggeber im Lieferantenaudit: Sie legen den Bericht vor, statt die Zahlen jedes Mal selbst zusammenzusuchen.
War die Festplatte verschlüsselt, ist es in der Regel ein Sachschaden. War sie es nicht, wird daraus eine Datenpanne mit 72-Stunden-Frist. Im Bericht steht, welcher Fall zutrifft – vorher, nicht hinterher.
- Geräte mit aktivem Schutz
- 38 von 40
- Verschlüsselte Festplatten
- 40 von 40
- Aktive Konten
- 46
- Zugriffe zuletzt geprüft
- 12.09.2026
- Geräte mit Update-Rückstand
- 3
Bei zwei Geräten läuft der Schutz nicht: Die Person am Gerät bekommt einen Hinweis mit Knopf. Hilft das nicht, geht es an Ihren IT-Ansprechpartner – und dann an uns.
Warum ein Virenscanner heute nicht mehr reicht
Ein klassischer Virenscanner arbeitet mit einer Liste: Kennt er eine Datei als schädlich, blockiert er sie. Das Problem ist, dass moderne Angriffe sich ständig verändern und oft brandneu sind – für sie existiert noch keine Signatur. Genau in dieser Lücke passiert der Schaden.
EDR – Endpoint Detection and Response – schließt sie. Statt nur auf Bekanntes zu warten, beobachtet es das Verhalten auf dem Gerät: Verschlüsselt ein Prozess plötzlich massenhaft Dateien? Versucht ein Programm, sich im System festzusetzen? Solche Muster fallen auf, auch wenn der konkrete Schädling neu ist. Die Details erklären wir im Ratgeber Was ist EDR? und im Wissensbeitrag zu Endpoint Security. Wie Angriffe typischerweise beginnen, zeigt der Beitrag zu Ransomware. Weil die meisten Angriffe aber bei einem Klick anfangen, gehört zum Schutz auch der Mensch: Unsere Phishing-Simulation schult das Team – anonym ausgewertet, ohne jemanden bloßzustellen. Wie leicht sich dabei der Absender fälschen lässt, zeigt unsere Studie E-Mail-Sicherheit 2026: Nur 37,8 % der untersuchten Unternehmensdomains sind wirksam gegen gefälschte Absender geschützt.
Virenscanner allein vs. Security+
Ein Virenscanner auf dem Gerät ist der Anfang. Der Unterschied liegt darin, dass jemand nachsieht, ob er läuft – und es Ihnen jeden Monat schriftlich gibt.
| Kriterium | Klassischer Virenscanner | Security+ (kjello) |
|---|---|---|
| Einrichtung | Jedes Gerät einzeln, wie es gerade kommt | Auf allen verwalteten Geräten gleich eingerichtet |
| Aktualität | Hängt davon ab, ob jemand ein Update anklickt | Wird aktuell gehalten, ohne dass jemand etwas anklicken muss |
| Funde | Meldung „Bedrohung entfernt" auf dem einen Gerät | Sie sehen sie im Portal am jeweiligen Gerät |
| Betreuung | Läuft im Hintergrund, meldet sich selten | Zentral überwacht, ob er auf jedem Gerät läuft |
| Nachweis | Sie müssen jedes Gerät einzeln nachsehen | Monatlicher Bericht über alle Geräte – schriftlich |
Was im Paket Security+ steckt
- Virenschutz mit Microsoft Defender auf allen verwalteten Geräten, aktuell gehalten ohne Klick
- Wir melden uns, wenn der Schutz aus, veraltet oder nicht angebunden ist
- Zentrale Überwachung, ob der Schutz auf jedem Gerät läuft – kein Alarm-Rauschen für Sie
- Zentrale Verwaltung über die kjello-Plattform, zusammen mit Ihrem Geräte-Management
- Was der Virenschutz findet, sehen Sie selbst am Gerät im Portal
- Monatlicher Sicherheitsbericht als PDF – Schutzstand, Verschlüsselung, Konten, Zugriffsprüfung, Update-Rückstand
- Den Bericht legen Sie vor, wenn Versicherung, Wirtschaftsprüfer oder ein Auftraggeber fragt
Sicherheit, die im Alltag ankommt
Dieser Fall zeigt, wie aus einer ehrlichen Risikoanalyse ein belastbarer Schutz wurde – inklusive geprüftem Backup, sauberer Rechteverwaltung und verlässlichem Support.
Medizintechnik Von über 24 Stunden Wartezeit zu festen Ansprechpartnern: ein Medizintechnik-Betrieb wechselt den IT-Dienstleister
IT-Dienstleister wechseln: Ein Medizintechnik-Unternehmen meldete keine IT-Probleme mehr, weil Hilfe über 24 Stunden brauchte. So drehte es sich um.
- 2 + 1
- feste Ansprechpartner: zwei aus der Technik, einer kaufmännisch
- 1 Std
- Cyber-Risikoanalyse vor dem Wechsel
- 5 Jahre
- Herstellergarantie auf den neuen Server
In vier Schritten zum betreuten Schutz
Einrichten
Wir richten den Virenschutz über die kjello-Plattform auf Ihren Geräten ein – ohne dass jemand einzeln vorbeikommen muss.
Anbinden
Jedes Gerät meldet an unsere zentrale Überwachung, ob der Schutz läuft. Aktuell hält er sich selbst.
Überwachen
Wir sehen zentral nach, ob der Schutz auf jedem Gerät läuft, und melden uns, wenn er aus, veraltet oder nicht angebunden ist. Was er findet, sehen Sie selbst am Gerät.
Belegen
Jeden Monat bekommen Sie den Bericht: was läuft, was fehlt, auf wie vielen Geräten der Schutz läuft, wie viele Festplatten verschlüsselt sind und wie weit die Geräte mit Updates zurückliegen.
EDR & Endpoint Security – häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen EDR und einem klassischen Virenscanner?
Ein klassischer Virenscanner erkennt nur, was er schon kennt – er vergleicht Dateien mit einer Liste bekannter Schädlinge. EDR (Endpoint Detection and Response) geht weiter: Es beobachtet das Verhalten auf dem Gerät und erkennt auch neue, unbekannte Angriffe daran, dass sie sich verdächtig verhalten. Und es kann reagieren, indem es einen Prozess oder ein ganzes Gerät isoliert. Mehr dazu erklärt unser Ratgeber „Was ist EDR?".
Was kostet EDR bei kjello?
Der Virenschutz mit Microsoft Defender steckt im Paket Security+ für 10 € je Arbeitsplatz und Monat, zusätzlich zur Basis von 29 € je Arbeitsplatz. Security+ schützt alle verwalteten Arbeitsplätze Ihres Unternehmens – einheitlich und zentral überwacht.
Brauchen wir EDR wirklich, oder reicht ein normaler Virenschutz?
Für einen reinen Heimrechner mag ein Virenscanner genügen. Ein Unternehmen ist ein anderes Ziel: Ransomware-Angriffe laufen automatisiert und breit gestreut, und moderne Schadsoftware verändert sich ständig. EDR ist die Antwort darauf, weil es nicht auf Bekanntes wartet, sondern auf verdächtiges Verhalten reagiert.
Müssen wir die EDR-Warnungen selbst auswerten?
Nein. Der Schutz fängt ab, was er erkennt, und Sie sehen Funde im Portal am betroffenen Gerät. Wir achten darauf, dass er auf jedem Gerät läuft, und melden uns, wenn nicht. Sie bekommen Sicherheit, kein zusätzliches Alarm-Rauschen.
Bekommen wir einen Nachweis, den wir vorlegen können?
Ja. Jeden Monat erstellen wir für alle verwalteten Arbeitsplätze einen Sicherheitsbericht als PDF: auf wie vielen Geräten der Schutz aktiv ist, wie viele Festplatten verschlüsselt sind, wie viele Konten es gibt, wann die Zugriffsrechte zuletzt geprüft wurden und wie weit die Geräte mit Updates zurückliegen. Den Bericht können Sie weitergeben, wenn Ihre Versicherung, Ihr Wirtschaftsprüfer oder ein Auftraggeber danach fragt. Wo eine Zahl nicht gemessen werden konnte, steht das ausdrücklich dabei – wir schreiben nie eine Null hin, die nach einem guten Ergebnis aussieht.
Was passiert, wenn ein Laptop verloren geht?
Das hängt an einer einzigen Frage: War die Festplatte verschlüsselt? Wenn ja, sind die Daten für den Finder unlesbar, und in aller Regel müssen Sie nicht jeden Betroffenen einzeln informieren. Wenn nein, wird daraus eine meldepflichtige Datenpanne mit 72-Stunden-Frist. Im monatlichen Bericht steht, wie viele Ihrer Geräte verschlüsselt sind – Sie wissen es also vorher und nicht erst, wenn es darauf ankommt.
Ersetzt EDR unser Backup?
Nein, es ergänzt es. EDR reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angriff erfolgreich ist. Ein getestetes Backup ist die Absicherung für den Fall, dass doch etwas durchkommt. Erst zusammen mit MFA und regelmäßigen Updates ergibt sich ein stimmiges Schutzkonzept.
Wissen Sie es – oder vermuten Sie es?
Sagen Sie uns, wie viele Arbeitsplätze Sie haben. Wir zeigen Ihnen, wie der monatliche Bericht für Ihr Haus aussehen würde – und was dafür nötig ist. 10 € je Arbeitsplatz und Monat, zusätzlich zur Basis.
- Unverbindlich
- monatlich kündbar
- Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags
- hallo@kjello.de